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Erstellt von Martin

Genauso wie man Dateien auf Datenträgern verschlüsseln kann, lassen sich natürlich auch Übertragungswege verschlüsseln. Windows Server 2008 R2 unterstützt für diese Zwecke über seine Firewall nativ das IPSec Protokoll. Im Gegensatz zu vielen anderen Verschlüsselungen arbeitet IPSec auf der Vermittlungsschicht des OSI Modells und nicht auf den Anwendungsorientierten Schichten. Der Vorteil davon ist, dass die kommunizierenden Anwendungen auf den teilnehmenden Computern gar nichts von der Verschlüsselung oder IPSec wissen müssen. Dementsprechend findet auch die gesamte Konfiguration in den Systemeinstellungen und nicht in den Anwendungen statt.

Erstellt von Martin

Webregistrierung ist ein schöner Kompromiss zwischen der manuellen und der automatischen Registrierung. Es ist deutlich komfortabler für einen Client, ein Zertifikat über eine Webseite zu beantragen als die Schritte über die Microsoft Management Konsole auszuführen, aber es passiert auch nicht vollautomatisch wie über Gruppenrichtlinien.

Erstellt von Martin

Es liegt auf der Hand, dass dieser Vorgang in Multiuser Umgebungen sehr mühselig und aufwendig ist. Zudem kann man auch nicht jedem Client zumuten nach seinem ersten Login zuerst über die MMC einen Snap-in hinzuzufügen und anschließend ein Zertifikat zu beantragen (und das dann nach Ablauf auch noch neu zu beantragen, etc.). Für diesen Zweck gibt es die Automatische Registrierung (Auto-Enrollment). Klingt kompliziert, ist aber eigentlich nur eine Gruppenrichtlinie, mit der ein Client seine Zertifikate automatisch beziehen kann.

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Zertifikate sind ein Mittel um die Echtheit und Glaubwürdigkeit von miteinander kommunizierenden Computern zu verifizieren. Ohne zuverlässig sicherstellen zu können, dass Computer in internen oder externen Netzwerken vertrauenswürdige Teilnehmer eines Datenaustauschs sind, wäre zum Beispiel auch keine sichere Kommunikation im Internet möglich. Um diese Sicherheit herzustellen, werden Public-Key-Infrastrukturen (PKIs) verwendet.

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QlikView ist ein hochkomfortables und intuitives Analysetool. Die weitreichenden Anwendungsgebiete und Konfigurationsmöglichkeiten können einen aber durchaus mal mit etwas kompliziertere Fragestellungen konfrontieren. Eine noch relativ einfache, aber schon nicht mehr triviale Aufgabe ist die Installation eines QlikView Servers mit IIS Unterstützung in einer Active Directory Domäne.

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Mit Gruppenrichtlinien kann ein zentraler Server Regeln und Standards für unterschiedliche Domänen, Gruppen und User bereitstellen. Das lässt sich sehr gut an einem Beispiel demonstrieren, in dem ein zentrales Desktop-Hintergrundbild für alle Nutzer einer Domäne eingerichtet wird.

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Bevor du einen neuen Computer der Domäne hinzufügst, kannst du einen DHCP Server konfigurieren. In normalen Hausnetzwerken hat man meistens einen Router der die DHCP Aufgaben übernimmt, also dynamische IP-Adressen verteilt, so dass alle Rechner automatisch Teil des gleichen Netzwerks sind. In einer Server-Umgebung muss man sich selbst darum kümmern, d.h. entweder allen Rechnern statische IP-Adressen geben, oder auf dem Domain Controller einen DHCP Server einrichten, der neuen Rechnern dynamisch IPs zuweist.

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Mit unserem neuen Domain Controller und Active Directory in Betrieb können wir jetzt ein paar einfach Nutzerkonfigurationen durchführen. Angenommen wir wollen ein Server-Netz für eine kleine Firma erstellen und müssen verschiedene Nutzerkonten anlegen und Gruppen erstellen. Dabei hilft uns die Verwaltungskonsole "Active Directory-Benutzer und -Computer", die unter Start -> Verwaltung zu finden ist.

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Um aus dem Server einen Domain Controller zu machen, benötigst du die Rolle Active Directory Domänendienste. Diese kannst du hinzufügen, indem du entweder über den Server-Manager oder über den Erste-Schritte-Dialog auf Rollen hinzufügen klickst und diese dann in der angezeigten Auswahlliste abhakst. Du wirst vermutlich noch gefragt ob du auch das erforderliche .NET Framework 3.5.1 installieren möchtest, was du natürlich tun solltest. Damit lassen sich später Benutzerkonten, Gruppen, Richtlinien, etc. erstellen. 

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Ziel dieses Artikels und einiger Folgeartikel ist eine Schritt-für-Schritt-Beschreibung einer grundlegenden Windows Server Umgebung innerhalb eines virtuellen Netzwerks. Benötigt dafür werden Windows Server 2008 R2 Instanzen, Windows 7 Instanzen eine VMWare Workstation und ein PC mit einem zügigen Prozessor und einer Menge RAM.

Erstellt von Martin

Der Tag beginnt mit dem Klang von Regen auf dem Dach. Als wir letztendlich gegen halb acht aufstehen ist gerade ein wenig blauer Himmel zu sehen. Über den Bergen thronen weiterhin schwarze Gewitterwolken. An sich gar kein hässlicher Anblick, wenn da nicht der Plan wäre, heute den Passo Torri di Fraele zu fahren.

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Heute ist Ruhetag. Nach den Strapazen der letzten beiden Tage, entscheiden wir uns noch gestern, heute eine Pause zu machen, auszuschlafen, ausgiebig zu frühstücken und den Tag in Pool und Sauna zu verbringen.

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Als wir gestern ins Bett gingen, war nicht klar, was unsere Beine heute morgen von dem Plan den Gavia Pass hochzustrampeln halten würden. Das erste was wir nach dem Aufwachen tun ist die Muskeln checken. Soweit alles klar. Es schmerzt und ist verkatert, aber keiner hat Dramatisches zu vermelden. Wir beginnen wieder Energy Drinks in uns reinzuschütten, aber diesmal ohne Angst (und andersfarbig). Wir wissen jetzt, dass wir Alpenpässe bezwingen können. Die einzige Frage, die sich stellt ist, ob wir einen Tag nach dem Stilfser Joch genug Körner haben, um den Gavia Pass ohne Schande zu überstehen.

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Noch vor dem Wecker klingeln die Kirchenglocken des Dorfs und voller Angst fangen wir an, literweise verschiedenfarbige isotonische Erfrischungsgetränke in uns reinzuschütten. Man soll ja gut hydriert sein. Das Wetter ist bombig. Wir trinken noch ein paar Energydrinks und gehen dann frühstücken.

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Um kurz vor 5 klingelt der Wecker, kurz vor sechs bin ich in Düsseldorf um meinen Mitstreiter abzuholen und kurz nach sechs sind wir auf der Autobahn. Das Kreuz Heumar umfahren wir noch vor dem Berufsverkehr, und als wir gegen 10 Uhr eine Pause machen, sind es bereits über 30 Grad. Das Wetter ist zwar noch leicht bewölkt, aber je weiter wir Richtung Süden fahren, desto besser wird es. Kurz vor Österreich besorgen wir uns eine Vignette, die wir eigentlich nur für ein kurzes 20km Stück Autobahn brauchen. Leider kann man nur für mindestens 10 Tage kaufen und zahlt 7,90 Euro.

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Was für viele Rennradfahrer gleichzeitig Königsdisziplin und das höchste der Gefühle ist, habe ich noch nie gemacht. Und das obwohl ich schon mein Leben lang begeistert lange Radtouren fahre, den Profiradsport verfolge und nun in meiner vierten Saison selber auf dem Rennrad unterwegs bin. Die Rede ist natürlich von einem Radurlaub in den Alpen.

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Noch vor kurzem schrieb ich darüber, dass Google und Wikipedia ihre Webdesigns angepasst haben. Jetzt kommt Google erneut mit einer Designänderung daher. Und auch XING hat sein Gesicht verändert. Beide sehen jetzt aus wie eine App, nur im Browser. Der Trend ist überdeutlich: Web und App verschmelzen. Technisch macht es eh schon fast keinen Unterschied. Der Begriff "App" bezeichnet schließlich keine Technologie, sondern ein Konzept. Genauso wie es einst Begriffe wie "Handy" oder "Web" getan haben. Apps gibt es, seit es Mobiltelefone gibt.

Radio7 Trailer

13 Jun 2011
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Endlich ist es soweit. Die Band radio7 hat ihren Bandtrailer released. Das Video ist unter anderem eine der letzten Arbeiten meiner Agentur KYAM Studios.

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Die neuen Webbrowser sind beeindruckend. Was Google mit seinem Chrome-Browser losgestoßen hat, wurde von Mozilla und Microsoft toll adaptiert. Der Firefox 4 und der Internet Explorer 9 wurden im Vergleich zu ihren Vorgängern weiter optisch reduziert und simplifiziert. Das Menü beim Firefox ist standardmäßig verschwunden und in einen kleinen orangenen Firefox-Button gepackt worden und die Tabs liegen endlich oberhalb der Adresszeile.

Balsamiq Mockups

04 Mär 2011
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Das Programm Balsamiq Mockups bietet eine sensationelle Oberfläche um in kürzester Zeit aussagekräftige Mockups für Onlineanwendungen und mobile Endgeräte zu erstellen. Mit einem wirklich großen Satz an vorformatierten Elementen braucht man sich keine Gedanken um Design machen und kann sich vollständig auf Fnuktionalität, Platzierung, etc. konzentrieren. Einen schnellen Eindruck vermittelt die Web-Demo unter http://builds.balsamiq.com/b/mockups-web-demo/ aber das Programm kann noch viel mehr als der erste Blick verrät:

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http://www.thekingoflimbs.com/

Wie erwartet als Download und auf Vinyl in einer Special Edition "Newspaper Album" mit haufenweise Artwork. Vermutlich werden das wieder Strich-Aliens und wütende kleine Wesen auf LSD sein, bei denen man sich nicht sicher sein kann, ob sie mehr einem Bär oder Mickey Maus ähneln :)

Ganz großes Tennis sind aber vor allem die Songs... besonders tun sich da LotusFlower, GiveUpTheGhost und Separator hervor.

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Die maximale Menütiefe in Drupal ist auf 9 gesetzt. Das kann schnell zuwenig sein, denn z.B. auch das Book-Module/Buch-Modul entleiht viel Code aus dem Menü-Modul. Die Menütiefe auf kleinere Werte zu beschränken ist ganz einfach mit

define(MAX_MENU_DEPTH, 9);

anzupassen. Schwieriger wird es, wenn man einen höheren Wert benötigt, um z.B. tiefer verschachtelte Bücher oder Dokumente mit dem Book-Modul zu erstellen. Hier kommt man um einen Core-Patch nicht herum.

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Ursprünglich sollte das 2.2 Froyo Update für das Milestone schon in Q4 2010 kommen. Auch das wäre schon ziemlich spät gewesen, wenn man bedenkt, dass zu dem Zeitpunkt Android 2.3 released wurde. Aber das Update wurde Monat um Monat verschoben. Die letzte Info "early Q1 2011" wurde vor knapp zwei Wochen dann in "Q1 2011" geändert. Wenigstens macht Motorola sich noch die Mühe. Das wirklich Traurige ist aber, dass Motorola 2009 kurz vor dem Aus stand und nur durch das Milestone wieder Wind in die eigene Handysparte bringen konnte.

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Mal ganz ehrlich: Was soll der Quatsch? Seit Monaten ist die Drupal Community, speziell die Modul-Seiten, voll von dem motivierten Versprechen: "I pledge that [Name des Moduls] will have a full Drupal 7 release on the day that Drupal 7 is released." Das war das riesige Problem beim Wechsel von Drupal 5 auf 6. Selbst 1 Jahr nach dem Release von Drupal 6 waren viele der wirklich wichtigen Drupal Module (wie z.B. XML Sitemap) noch nicht stabil für D6 verfügbar. Produktivseiten auf Drupal 6 zu releasen war quasi unmöglich.

Drupal 7 ist da

05 Jan 2011
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Endlich ist es soweit. Drupal 7 ist seit heute in seiner ersten offiziellen Version da. Vor ca. 1 Jahr kam die erste Alpha Version heraus. Jetzt hat das vermutlich flexibelste und umfangreichste aller Open Source Content Management Systeme es geschafft: http://drupal.org/project/drupal

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Folgende Einstellung kann in der portal-ext.properties gesetzt werden.

#
# Set the following to false if portlets should hide instead of showing users
# that they do not have access to a portlet. The portlet init parameter
# "show-portlet-access-denied" will override this setting.
#
layout.show.portlet.access.denied=false

Folgende Einstellung kann in der portal-ext.properties gesetzt werden.

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Liferay ist durch Einhaltung von Java Standards vollkommen IDE unabhängig. Für Eclipse gibt es allerdings einen Liferay IDE Plugin.

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Liferay Portal bietet die Möglichkeit über einen Klick und ein paar kurze Angaben aus dem Control Center heraus neue Portal Instanzen zu erstellen. Funktionieren tut das über Virtual Hosts. Sind die einmal eingerichtet, lassen sich neue Portale in sekundenschnelle aufziehen. Das funktioniert auch schon problemlos mit dem Liferay Tomcat Bundle. Lediglich ein paar serverseitige Einstellungen sind vorher nötig. Dieser Walkthrough zeigt welche das sind.

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Das Enterprise CMS Liferay Portal bietet einen starken Satz an Funktionalitäten und lässt sich auf vielfältige Weise an die eigenen Bedürfnisse anpassen. In Sachen Dokumentation und Support sieht es allerdings sehr mau aus. Vor allem in deutscher Sprache findet sich kaum etwas. Dabei ist das wirklich schade, denn das System verdient weitaus mehr Popularität, als es derzeit hat.

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Alle Entwickler, die mit Aptana arbeiten, haben vermutlich sehr früh die sogenannten Snippets kennengelernt. Auf der Seite timonweb.com findet sich ein Satz toller Drupal Snippets.

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Nach langen Wartezeiten ist der neue Sports Tracker Service jetzt endlich zum eigenständigen Projekt geworden unter www.sports-tracker.com. Mit schickem neuen Interface und Anwendungen für neue Endgeräte löst der neue Service damit den alten, von Nokia entwickelten und gesponsorten Dienst ab. Aber es ist nicht alles besser geworden...

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Ein Foto von einem heftigen Blitz, gefilmt mit einer Sony PMW-EX1 in 1280x720 50p und auf Wallpaper-Größe gebracht mit Photoshops "Inhaltssensitivem Skalieren".

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Google und HTC arbeiten an einer API mit der die Positionen der HTC Fahrer in den Tour de France Etappen dargestellt werden können. Wie Google auf der Presseseite http://sites.pressatgoogle.com/realtimetour/ ankündigt, hat HTC seine Fahrer mit Telefonen ausgestattet, die deren Bewegungen während der Etappen über das Android Tool "My Tracks" aufzeichnen und mit Google synchronisieren. Sehen kann man die Daten jetzt schon hier http://www.google.com/intl/de/landing/mytrackstour/index.html und über die API können auch Entwickler sich diese Daten dann liefern lassen und in eigenen Web- und TV Anwendungen darstellen. Eine tolle Idee, die eigentlich mal für alle Fahrer umgesetzt werden müsste. Auch wenn dann wahrscheinlich leichter Elektrosmog im Peloton herrscht :) Und ob das GPS mit einem Mark Cavendish mithalten kann ist auch noch die große Frage :)

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Bei der Installation des Agavi Frameworks unter Windows und XAMPP kann man leicht auf Fehlermeldungen stoßen. Hier ein kurzer Walkthrough der zum Erfolg führt.

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Auf sportstracker.nokia.com findet sich die traurige Nachricht: "Thank you Nokia Sports Tracker beta users! After two and a half years of operation, the Nokia Sports Tracker beta service will close as of June 30, 2010. Thanks to all of you exercise enthusiasts who used the service and contributed valuable feedback to its improvement." Aber es geht weiter. Der Nokia Sports Tracker ist zwar beendet, aber ein neuer Service wurde ins Leben gerufen, der sich ganz einfach nur noch Sports Tracker nennt.

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Der Aachener Internetprovider Uni-DSL, zwischendurch mal netcologne, oder auch öcher netz trickst seine Kunden mit hinterhältigen Vertragsklauseln aus. Der Anbieter wendet sich explizit an Studenten und bietet günstige Tarife. Das außerordentliche Kündigungsrecht bei Umzug wird von der Firma aber geschickt ausgehebelt.

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Die Anwendung Google Navigation läuft jetzt endlich auch in Deutschland. In den ersten Versionen war das Programm noch gesperrt. Es wurde allgemein angenommen, dass das daran lag, dass z.B. auf dem Milestone die Firma Motorola ihr eigenes Navigationsprogramm Motonav durchsetzen wollte. Auf anderen Handys machte die Sperre aber überhaupt keinen Sinn. Möglicherweise war es einfach nur eine Einschränkung der Beta-Phase.

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Die erste funktionierende Version eines SmartRunner Drupal Moduls ist fertig. Da der Feed, der von SmartRunner zur Verfügung gestellt wird, etwas chaotisch ist, habe ich mit Hilfe des Aggregator-Moduls und Views Formatted Field ein kleines Modul geschrieben, das den Feed ausliest und auf einer eigenen Seite jeweils den Titel und die Streckenkarte anzeigt. Wie immer gibts noch viele Probleme (vor allem mit der Sortierung beim ersten Import), aber funktionieren tut es schon mal. Datei findet ihr im Anhang.

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Als Besitzer einer Creative Suite CS4 Education Version lohnte sich der Wechsel auf die Vollversion. Für nur 50 Euro mehr als eine neue Education Lizenz gekostet hätte, sind wir mit KYAM Studios jetzt im Besitz einer Vollversion.

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Die Digitalschnittmesse in Köln war eher enttäuschend. 3 Vorträge zur neuen Creative Suite 5 von Adobe zeigten die besten neuen Funktionen der in der Suite enthaltenen Programme. Leider nichts was man nicht auch schon in Videos Online gesehen hätte. Aber trotzdem interessant alles mal Live zu sehen und auf sich wirken zu lassen. Die restlichen Vorträge machten einen schlecht vorbereiteten Eindruck. Die Stände auf der "Messe" waren so klein und rar, dass man in fünf Minuten alles gesehen hatte und außer einer Cinema 4D CD gab es auch keine Demo Versionen zum Mitnehmen und Ausprobieren.
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Die Änderungen sind so unscheinbar, dass man eigentlich nur das Gefühl hat, dass alles irgendwie etwas frischer aussieht. Was genau sich verändert hat, fällt einem erst bei mehrfachen Hinschauen auf. Google, eBay und Wikipedia haben Facelifts bekommen.

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Google Maps bietet jetzt in Beta Version eine Navigationserweiterung an. Leider müssen Milestone Besitzer einen kleinen Umweg gehen...

Demo Reel 2010

24 Apr 2010
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Mein Demo Reel ist endlich fertig. Die besten Szenen aus den Kategorien Werbung & Veranstaltungen, Portraits, Natur und Musik in einem kurzen Clip zusammengefasst.

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 Heute ist meine selbstgebaute Kameraschiene fertig geworden. Hier ein paar kommentierte Fotos und ein kurzes Testvideo...

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Die Auflösung des Motorola Milestone ist 480x854. Das Hintergrundbild muss aber etwas größer sein, denn das Telefon bietet 3 Desktops. Wenn man zwischen diesen Desktops hin- und herschaltet verschiebt sich der Hintergrund um 240 Pixel nach links oder rechts. Ein richtiges Wallpaper sollte also die Maße 960x854 haben. Wie man das Hintergrundbild aufteilen muss, damit man auf allen drei Bildern das richtige sieht kann man in Photoshop zügig vorbereiten.

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Wie man ein Formular erstellt und wie man dieses dann gestalten kann, war bereits Thema vergangener Artikel. Die Form API stellt aber noch weitere nützliche Funktionen zur Verfügung. Eine davon nennt sich hook_form_alter und kann dafür genutzt werden Tabellen vor ihrem Rendering zu verändern. Das kann nützlich sein, wenn man zwei Module geschrieben hat, wovon Modul A ein Formular bereitstellt und Modul B - wenn aktiviert - dieses Formular verändern oder erweitern soll. Hier ein Beispiel...

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Unter http://www.spoon.net/browsers/ hat man die Möglichkeit, seine Webseite auf unterschiedlichen Browsern zu testen. Im Gegensatz zu bisherigen Tools wie browsershots.org oder Adobe BrowserLab bekommt man hier aber nicht nur einen Screenshot sondern kann tatsächlich auf der Seite navigieren.

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Wie man eigene Formulare in Drupal erstellt, wurde in diesem Artikel hier gezeigt. Wenn man in einem Formular aber viele Daten abfragen möchte, kann es Sinn machen das Formular als eine Tabelle darzustellen. Wie man das macht, möchte ich am Beispiel eines Moduls zeigen, das ich vor kurzem programmiert hab: die Iconbar.