Informationen, Tutorials, News und Ideen rund um das Thema Webentwicklung, Programmierung und Design.

Erstellt von Martin Frericks

Ein Foto von einem heftigen Blitz, gefilmt mit einer Sony PMW-EX1 in 1280x720 50p und auf Wallpaper-Größe gebracht mit Photoshops "Inhaltssensitivem Skalieren".

(In voller Größe runterladen mit Rechtsklick und "Speichern unter")

Erstellt von Martin Frericks

Wer einen Unfall mit dem Fahrrad hat und dabei seinen Helm beschädigt, sollte diesen auf jeden Fall austauschen. Das Styropor aus dem der Helm besteht ist so konstruiert, dass es bei Aufschlägen stark komprimiert und so eine Art Pufferzone bildet. Sind also in einem Helm nach einem Unfall Risse zu sehen, dann hat der Helm versagt. Sind Quetschungen zu sehen, hat der Helm perfekt funktioniert. Ein weiteres mal wird das Material allerdings nicht komprimieren und oft sind Risse im Material auch nicht mit bloßem Auge zu erkennen, können aber bei einem Folgecrash dazu führen, dass der Helm auseinanderbricht und nicht mehr schützt. Ein Unfallhelm sollte also auf keinen Fall weiter getragen werden. Bell und Giro bieten für beschädigte Helme ein Crash Replacement an. Alten Helm gegen neuen austauschen und nur 50% der UVP zahlen.

Erstellt von Martin Frericks

Google und HTC arbeiten an einer API mit der die Positionen der HTC Fahrer in den Tour de France Etappen dargestellt werden können. Wie Google auf der Presseseite http://sites.pressatgoogle.com/realtimetour/ ankündigt, hat HTC seine Fahrer mit Telefonen ausgestattet, die deren Bewegungen während der Etappen über das Android Tool "My Tracks" aufzeichnen und mit Google synchronisieren. Sehen kann man die Daten jetzt schon hier http://www.google.com/intl/de/landing/mytrackstour/index.html und über die API können auch Entwickler sich diese Daten dann liefern lassen und in eigenen Web- und TV Anwendungen darstellen. Eine tolle Idee, die eigentlich mal für alle Fahrer umgesetzt werden müsste. Auch wenn dann wahrscheinlich leichter Elektrosmog im Peloton herrscht :) Und ob das GPS mit einem Mark Cavendish mithalten kann ist auch noch die große Frage :)

Erstellt von Martin Frericks

Bei der Installation des Agavi Frameworks unter Windows und XAMPP kann man leicht auf Fehlermeldungen stoßen. Hier ein kurzer Walkthrough der zum Erfolg führt.

Erstellt von Martin Frericks

Auf sportstracker.nokia.com findet sich die traurige Nachricht: "Thank you Nokia Sports Tracker beta users! After two and a half years of operation, the Nokia Sports Tracker beta service will close as of June 30, 2010. Thanks to all of you exercise enthusiasts who used the service and contributed valuable feedback to its improvement." Aber es geht weiter. Der Nokia Sports Tracker ist zwar beendet, aber ein neuer Service wurde ins Leben gerufen, der sich ganz einfach nur noch Sports Tracker nennt.

Erstellt von Martin Frericks

Der Aachener Internetprovider Uni-DSL, zwischendurch mal netcologne, oder auch öcher netz trickst seine Kunden mit hinterhältigen Vertragsklauseln aus. Der Anbieter wendet sich explizit an Studenten und bietet günstige Tarife. Das außerordentliche Kündigungsrecht bei Umzug wird von der Firma aber geschickt ausgehebelt.

Erstellt von Martin Frericks

Die Anwendung Google Navigation läuft jetzt endlich auch in Deutschland. In den ersten Versionen war das Programm noch gesperrt. Es wurde allgemein angenommen, dass das daran lag, dass z.B. auf dem Milestone die Firma Motorola ihr eigenes Navigationsprogramm Motonav durchsetzen wollte. Auf anderen Handys machte die Sperre aber überhaupt keinen Sinn. Möglicherweise war es einfach nur eine Einschränkung der Beta-Phase.

Erstellt von Martin Frericks

Die erste funktionierende Version eines SmartRunner Drupal Moduls ist fertig. Da der Feed, der von SmartRunner zur Verfügung gestellt wird, etwas chaotisch ist, habe ich mit Hilfe des Aggregator-Moduls und Views Formatted Field ein kleines Modul geschrieben, das den Feed ausliest und auf einer eigenen Seite jeweils den Titel und die Streckenkarte anzeigt. Wie immer gibts noch viele Probleme (vor allem mit der Sortierung beim ersten Import), aber funktionieren tut es schon mal. Datei findet ihr im Anhang.

Erstellt von Martin Frericks

Als Besitzer einer Creative Suite CS4 Education Version lohnte sich der Wechsel auf die Vollversion. Für nur 50 Euro mehr als eine neue Education Lizenz gekostet hätte, sind wir mit KYAM Studios jetzt im Besitz einer Vollversion.

Erstellt von Martin Frericks
Die Digitalschnittmesse in Köln war eher enttäuschend. 3 Vorträge zur neuen Creative Suite 5 von Adobe zeigten die besten neuen Funktionen der in der Suite enthaltenen Programme. Leider nichts was man nicht auch schon in Videos Online gesehen hätte. Aber trotzdem interessant alles mal Live zu sehen und auf sich wirken zu lassen. Die restlichen Vorträge machten einen schlecht vorbereiteten Eindruck. Die Stände auf der "Messe" waren so klein und rar, dass man in fünf Minuten alles gesehen hatte und außer einer Cinema 4D CD gab es auch keine Demo Versionen zum Mitnehmen und Ausprobieren.
Erstellt von Martin Frericks

Die Änderungen sind so unscheinbar, dass man eigentlich nur das Gefühl hat, dass alles irgendwie etwas frischer aussieht. Was genau sich verändert hat, fällt einem erst bei mehrfachen Hinschauen auf. Google, eBay und Wikipedia haben Facelifts bekommen.

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Google Maps bietet jetzt in Beta Version eine Navigationserweiterung an. Leider müssen Milestone Besitzer einen kleinen Umweg gehen...

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Als ich die Räder gesehen hab, stand die Kaufentscheidung eigentlich schon fest. Die schicken und ziemlich günstigen Laufräder gibts im Satz für ca. 240 Euro (je nach Shop) und sind ziemlich gefragt und oft ausverkauft. Es gibt eine 16/12er Speichen Version und eine 20/20er, beide Varianten in Schwarz und in Weiß.

Demo Reel 2010

24 Apr 2010
Erstellt von Martin Frericks

Mein Demo Reel ist endlich fertig. Die besten Szenen aus den Kategorien Werbung & Veranstaltungen, Portraits, Natur und Musik in einem kurzen Clip zusammengefasst.

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 Heute ist meine selbstgebaute Kameraschiene fertig geworden. Hier ein paar kommentierte Fotos und ein kurzes Testvideo...

Erstellt von Martin Frericks

Die Auflösung des Motorola Milestone ist 480x854. Das Hintergrundbild muss aber etwas größer sein, denn das Telefon bietet 3 Desktops. Wenn man zwischen diesen Desktops hin- und herschaltet verschiebt sich der Hintergrund um 240 Pixel nach links oder rechts. Ein richtiges Wallpaper sollte also die Maße 960x854 haben. Wie man das Hintergrundbild aufteilen muss, damit man auf allen drei Bildern das richtige sieht kann man in Photoshop zügig vorbereiten.

Erstellt von Martin Frericks

Wie man ein Formular erstellt und wie man dieses dann gestalten kann, war bereits Thema vergangener Artikel. Die Form API stellt aber noch weitere nützliche Funktionen zur Verfügung. Eine davon nennt sich hook_form_alter und kann dafür genutzt werden Tabellen vor ihrem Rendering zu verändern. Das kann nützlich sein, wenn man zwei Module geschrieben hat, wovon Modul A ein Formular bereitstellt und Modul B - wenn aktiviert - dieses Formular verändern oder erweitern soll. Hier ein Beispiel...

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Unter http://www.spoon.net/browsers/ hat man die Möglichkeit, seine Webseite auf unterschiedlichen Browsern zu testen. Im Gegensatz zu bisherigen Tools wie browsershots.org oder Adobe BrowserLab bekommt man hier aber nicht nur einen Screenshot sondern kann tatsächlich auf der Seite navigieren.

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Wie man eigene Formulare in Drupal erstellt, wurde in diesem Artikel hier gezeigt. Wenn man in einem Formular aber viele Daten abfragen möchte, kann es Sinn machen das Formular als eine Tabelle darzustellen. Wie man das macht, möchte ich am Beispiel eines Moduls zeigen, das ich vor kurzem programmiert hab: die Iconbar.

burger.allvintage.net

14 Feb 2010
Erstellt von Martin Frericks

Seitdem die Webseite cheeseandburger.com die Runde gemacht hat, ist unter uns der Burgerwahn losgebrochen. Ein Freund und ich haben uns jetzt vorgenommen, alle Burger der Webseite nachzumachen. Sehen, kommentieren und mitmachen kann man auf http://burger.allvintage.net. Es sind natürlich auch Eigenkreationen erlaubt. Im Grunde das perfekte Zeugnis, dass die Marketing Aktion von Wisconsin Cheese Früchte getragen hat. Obwohl man den Käse hier gar nicht kaufen kann... :)

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Die Sony Professional World 2010 in Köln ist vorbei und war extrem informativ. Neben massenhaft abgefahrenem Sony Professional Video Equipment, interessanten Referenten und freundlichem Personal gab es leckeres Catering, Kaffee und Torwandschießen :) Was will man mehr?

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Das Views-Modul für Datenbankabfragen zu verwenden kann einige Vorteile haben. Die Datenbankstrukturen in einer Drupal Installation sind nicht immer besonders beständig. Das CCK Modul beispielsweise erstellt oft sehr komische Querverweise und generiert neue Spalten in bereits bestehenden Tabellen. Eine Datenbankabfrage dafür selber zu erstellen wird wahrscheinlich dazu führen, das beim nächsten CCK Update nichts mehr funktioniert. Die Views API hingegen meistert so etwas tadellos. Aber genug um den heißen Brei herum geredet.

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Oft kommt man bei der Programmierung von Modulen nicht darum herum, Veränderungen in der Datenbank vorzunehmen. Sei es um Platz für Benutzereingaben zu schaffen, oder um Tabellen zu erstellen die Verbindungen zwischen anderen Inhalten herstellen sollen. Da man es dem Anwender eines Moduls nicht zumuten kann, alle notwendigen Tabellen per Hand zu erstellen, kann man einem Modul eine Installationsdatei hinzufügen, die diese Arbeit übernimmt.

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Was wir zuerst brauchen ist ein Taxonomie-Vokabular, in dem unsere Tags gespeichert werden können. Also einfach eins anlegen unter admin/content/taxonomy. Name, Beschreibung, Inhaltstypen sind alle egal. Stellt es so ein, wie ihr es braucht. Unter Einstellungen macht einen Haken bei Tags und Mehrfachauswahl und lasst Erforderlich frei. Wir wollen den Benutzer ja nicht zwingen etwas einzugeben, sondern wollen automatisch Tags hinzufügen, wenn er es nicht tun will oder vergisst.

Erstellt von Martin Frericks

Drupal basiert auf einem System von sogenannten Hooks. Grob erklärt stellen Module Hooks zur Verfügung, damit sich andere Module dort einhaken können um die Geschehnisse zu beeinflussen.

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Module sind das Herzstück des Content Management Systems Drupal. Nach der reinen Installation ist das CMS erstmal leer und langweilig. Es sind die Module, die Leben in die Sache bringen. Auch wenn die Drupal Community unzählige extrem nützliche Module zur Verfügung stellt, kommt es schonmal vor, dass man vergeblich sucht, aber nicht das richtige findet. In dem Fall kommt man nicht darum herum, ein eigenes Modul zu programmieren. Zum Glück ist das einfacher als man denkt. Wer Kenntnisse in PHP und SQL hat, sollte keine Probleme damit haben. Eigentlich muss man nur lernen, sich eine handvoll von Drupal zu Verfügung gestellter Funktionen zu nutze zu machen, und ein paar Grundregeln zu beachten. Die erste davon betrifft die Dateistruktur.

Erstellt von Martin Frericks

Seitdem das Weiße Haus auf das Content Management System Drupal umgestiegen ist, haben Drupal Entwickler keine Probleme mehr, potentielle Kunden von "ihrem" CMS zu überzeugen. Dabei gibt es noch eine ganze Menge anderer bekannter und berühmter Beispiele von Firmen, die sich Drupal für ihre Webseiten zu nutze machen. Der Drupal Entwickler Dries Buytaert führt eine Liste.

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Das Community Content Management System Drupal 7 geht mit der Version Alpha 1 in die siebte Runde. Ein kurzer Überblick über die neuen Funktionen.

Drupal und jQuery

23 Jan 2010
Erstellt von Martin Frericks

Das neue Jahr bringt viel Gutes. Und viel Gutes bringt viele Probleme. Die erste Alpha von Drupal 7 ist raus und kann installiert werden, und jQuery ist in Version 1.4 verfügbar. Wer sich aber jetzt darauf freut die neuen jQuery Funktionen in Drupal ausprobieren zu können, der hat sich leider zu früh gefreut.

The Lifeless Word

15 Jan 2010
Erstellt von Martin Frericks

Das Video von meiner Tour durch die westamerikanischen Wüsten und Naturschutzgebiete ist fertig. Angelehnt an das Gedicht Schillers "Die Götter Griechenlands" versuche ich mit dem Video zu zeigen, dass man sich auch heute in dieser aufgeklärten Welt immer noch der Unerklärlichkeit des Schönen hingeben kann. Es bleibt eben doch noch mehr als nur das entseelte Wort.

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Die eigene Seite dauert immer am längsten. Aber jetzt ist sie fertig: die neue Webpräsenz der KYAM Studios. In elegantem schwarz und lockerer Struktur haben heute mein Kollege Sebastian Meßink und ich unsere neue Firmen-Webseite veröffentlicht. Neben einem, wie ich finde, sehr gelungenen Design bietet die Seite auch einige technische Raffinessen in Sachen Projektabwicklung. Diese Funktionen sind natürlich unseren Kunden vorbehalten, aber wenn ihr zu diesem exquisiten Kreis gehört, werdet ihr bald in deren Genuß kommen :) www.kyam.de

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Wie ich vor kurzem geschrieben habe, existiert noch keine offizielle Version des Lightning Plugins für Thunderbird 3. Das ist zwar immer noch so, aber die Testversion funktioniert tadellos.

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Um die Ergebnisse der Arbeit mit States etwas ansprechender zu machen, bietet Flex die Möglichkeit, die States nicht nur umzuschalten, sondern die Übergänge zu animieren: mit den sogenannten Transitions.

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In Flex gibt es die Möglichkeit sogenannte States zu definieren. States sind, wie der Name schon sagt, Zustände derselben Komponente und werden immer genutzt, wenn man kleine (meist auf die Darstellung bezogene) Änderungen einer Komponente darstellen möchte. Bei einem Blog könnte das zum Beispiel der Unterschied zwischen der Teaser- und der Volltext-Ansicht eines Artikels sein.

Erstellt von Martin Frericks

Hat man erstmal seine ersten eigenen Flex Oberflächen gebaut und sich mit den ersten Gestaltungsmöglichkeiten einiger Komponenten vertraut gemacht, wird man schnell anfangen sich zu langweiligen. An einer Flex Oberfläche ist nicht viel spannend :) Spannend wird diese erst, wenn sie Interaktion erlaubt. Und genau dafür sind Events gedacht.

Erstellt von Martin Frericks

Seit einigen Jahren gibt es jetzt Adobe Flex, eine neue Möglichkeit Actionscript basierende RIAs zu programmieren. Flex 4 steht vor der Tür, da ist es an der Zeit hier ein paar Grundlagen zu vermitteln. Wer bereits in Actionscript 3 programmiert hat, sollte keine Probleme mit Flex haben. Wer das noch nicht gemacht hat, sollte es vielleicht zuerst tun, oder sich ein paar gute Tutorials zu Actionscript suchen und beides gleichzeitig lernen. Trotzdem gibt es natürlich Neuigkeiten, die auch ein Erfahrener Flash-Entwickler noch lernen muss. Zuerst möchte ich auf die absoluten Grundlagen eingehen, die Komponenten.

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Auf video2brain.com bekommt man seit kurzer Zeit ein kostenloses Tutorial als Weihnachtsspecial: "Licht und Lichtreflexe mit Photoshop" von Uli Staiger.

Thunderbird 3

01 Jan 2010
Erstellt von Martin Frericks

Die neue Version des E-Mail-Clients funktioniert hervorragend.

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Der Drupal Slogan "Community plumbing" ist nicht einfach aus der Luft gegriffen. Eine extrem wertvolle Eigenschaft ist die sogenannte Multisite Installation. Im ersten Teil zu diesem Thema bin ich auf die Grundlagen der Einrichtung eines solchen Systems eingegangen. Diesmal gehts um etwas spezifischeres: die gemeinsame Benutzerdatenbank, auch "User table sharing" genannt

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Vor einiger Zeit schrieb ich bereits über das Einbinden von "mobilen Stylesheets" zur Optimierung von Webseiten für mobile Endgeräte. Mittlerweile sind einige Hürden hinzugekommen, aber auch einige neue Lösungen gefunden worden.

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Drupal hat eine hervorragende Eigenschaft auf kinderleichte Art und Weise mehrere Seiten innerhalb derselben Code Base zu verwalten. Eine Drupal Installation, verschiedene Seiten.

Was fürs Auge

18 Nov 2009
Erstellt von Martin Frericks

Foto meiner Sony PMW-EX1 mit Rode Videomic auf einem klassischen Konzert dieses Jahr.

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Hat man sein Equipment zusammen, egal ob aus dem Bauhaus oder dem professionellen Lichtverleih, muss man lernen, wie man eine Szene richtig ausleuchtet. Absolute Grundlage sind 3 Strahler, aber oft reichen auch diese nicht aus. Zum Beispiel zur Ausleuchtung eines Bluescreens (oder Greenscreens) benötigt man wesentlich mehr Lampen.

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Wenn man sich in Foren und Videoseite wie Vimeo oder Youtube umschaut bemerkt man oft, dass viele Hobbyfilmer danach streben, professionellere Videos zu produzieren. Vielleicht aus kommerziellen Gründen, vielleicht auch nur um sich von der gigantischen Gruppe der Webcam/Hobby/Homevideo-Filmer abzusetzen. Grundlagen wie "Stativ benutzen" und "nicht während des Takes zoomen" sorgen schonmal dafür, dass der Betrachter nicht sofort lahme Augen kriegt und genervt den Monitor ausschaltet oder auf Löschen klickt. Kreative Köpfe fangen irgendwann an sich das Equipment der "Großen" anzugucken und es nachzumachen. Größere Kameras, Bessere Objektive, Filter, Schwebestative, 35mm Adapter, und und und. Aber all diese Überlegungen und Neuanschaffungen entstehen aus dem typischen Gedanken, wie man sich und sein Equipment verbessern kann um Motive besser einfangen zu können. Stattdessen könnte man sich ja auch überlegen, wie man das Motiv verändern kann, um es besser zu machen. Und hier kommt die Beleuchtung ins Spiel.

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Besitzt man keine konkreten Adressen, so stellen Suchmaschinen und Verzeichnisdienste derzeit die einzige Methode dar, Sachverhalte im Internet zu recherchieren. Ein Mensch besitzt bei einer derartigen Recherche die Fähigkeit, Sachverhalte zu erkennen und Zusammenhänge herzustellen, und ist daher in der Lage, geeignete Suchanfragen zu tätigen und sich Nachschlagewerke und Lexika zu Nutze zu machen. Das Problem, vor dem Forscher, vor allem in der Informatik, stehen, ist die Frage, wie Automaten so gestaltet werden können, dass sie selbst und ohne Anweisungen Zusammenhänge zwischen Sachverhalten erkennen und darauf basierend Entscheidungen treffen können. Hier setzt die Idee des Semantischen Webs an.

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Die bereits getätigten Untersuchungen deuten an, dass das Netzwerk an Texten, wie Roland Barthes es sich vorstellte, bereits zu einer derart enormen Größe herangewachsen ist, dass es ohne Hilfsmittel nicht mehr überschaubar ist. An dieser Stelle kommen Suchmaschinen zur Geltung. Suchmaschinen stellen den Zugang zu einem Netzwerk von Texten, das keinen definierten Anfang hat, dar. Um die Bedeutung von Suchmaschinen für das Internet und ihre Bedeutung für die Zukunft des Internets untersuchen zu können, ist es wichtig zu verstehen, wie diese funktionieren.

Erstellt von Martin Frericks

Entscheidet man sich einen Hypertext zu schreiben, wird man vor eine Wahl gestellt. Denn die Frage nach der Zielgruppe eines Textes beinhaltet unvermeidlich auch die Frage nach der Plattform, auf der man den Text veröffentlicht. Hier stehen einem Autor eine große Menge an Möglichkeiten offen, von denen ich einige weit verbreitete hier beschreiben werde.

Erstellt von Martin Frericks

Um herauszufinden, worauf man beim Schreiben eines Hypertextes im Gegensatz zu einem Printtext besonders achten muss, ist es wichtig, zuerst zu erfahren, welche psychologischen und biologischen Aspekte beim Lesen eines Textes eine Rolle spielen. Dazu sind vier Punkte von besonderer Wichtigkeit. Die Aufmerksamkeit (Was ist Aufmerksamkeit?), die Gewohnheit (Welchen Einfluss haben Gewohnheiten auf das Lesen?), das Problemlösende Handeln (Wie gut muss ein Online-Angebot die Handlungen eines Besuchers unterstützen?), und die Verarbeitungstiefe (Wie steht die Formulierung eines Textes im Zusammenhang mit dem erfolgreichen Vermitteln von Informationen?).

Erstellt von Martin Frericks

Text im Internet, sogenannter Hypertext, orientiert sich stark in Formatierung und Darstellung an herkömmlichen Printtexten. Aber allein durch die Darstellungsmedien (Computermonitor und Papier) entstehen gravierende Unterschiede in der Textrezeption, die vom Autor beachtet und genutzt werden können. Um eine Grundlage für die folgende Analyse zu schaffen, werde ich mich zuerst mit einem Vergleich der beiden Textsorten befassen.

Erstellt von Martin Frericks

Schreiben für das Internet ist eine Disziplin, die durch den zunehmenden Gebrauch von Webseiten, Weblogs und anderen Formen elektronischer Informationsvermittlung an Wichtigkeit gewinnt. Es ist nicht verwunderlich, dass sich unzählige Projekte aus vollkommen verschiedenen Forschungsbereichen damit auseinandersetzen. Nicht nur für Werbetexter und Werbung im Allgemeinen, sondern auch für psychologische Forschung und natürlich die Sprach- und Kommunikationswissenschaft bieten die zahlreichen verschiedenen Kommunikationsplattformen des World Wide Web Anhaltspunkte für Forschung, Optimierung und Analyse. Ein großer Untersuchungsgegenstand der Textlinguistik ist beispielsweise die Frage nach Textsorten im Internet, die sich auch mit dem Begriff des Hypertextsystems auf Basis des Konzeptes Hypertext beschäftigt. Auch grammatikalische Aspekte, sowie die Produktion, Gestaltung und Rezeption von Texten stellen Bereiche dar, die als Grundlage für Forschungsprojekte dienen können.