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Profitbricks - Nachträglich Storage erweitern unter Ubuntu und Debian

Wie bereits im vorigen Post erwähnt, kann man beim IaaS Anbieter Profitbricks seine Ressourcen über einen sog. Datacenter Designer so provisionieren, wie man sie zum aktuellen Zeitpunkt benötigt. So lässt sich auch der verfügbare Storage nachträglich erweitern. Einfach den Regler von bspw. 35 GB auf 100 GB ziehen, auf Provisionieren klicken, kurz warten und das war's... oder nicht? Natürlich gehts bei Storage nicht ganz so einfach wie bei Kernen und/oder RAM. Denn das Betriebssystem hat ja Partitionstabellen geschrieben und da pfuscht Profitbricks gottseidank nicht rein.

Profitbricks

Aufgrund kürzlicher Erfahrungen mit dem Cloud Computing Anbieter Profitbricks, möchte ich hier ein paar Tipps & Tricks posten. Profitbricks bietet - ähnlich wie Amazon Web Services oder Google Cloud Platform - ein Infrastructure as a Service (Iaas) Angebot. Dabei werden keine fest definierten virtuellen oder physikalischen Maschinen gebucht und bezahlt, sondern man bezahlt minutengenau für die Performance, die man auch bucht. Zum jetzigen Zeitpunkt kostet das wiefolgt: