content management system

Erstellt von Martin Frericks

Oft kommt man bei der Programmierung von Modulen nicht darum herum, Veränderungen in der Datenbank vorzunehmen. Sei es um Platz für Benutzereingaben zu schaffen, oder um Tabellen zu erstellen die Verbindungen zwischen anderen Inhalten herstellen sollen. Da man es dem Anwender eines Moduls nicht zumuten kann, alle notwendigen Tabellen per Hand zu erstellen, kann man einem Modul eine Installationsdatei hinzufügen, die diese Arbeit übernimmt.

Erstellt von Martin Frericks

Was wir zuerst brauchen ist ein Taxonomie-Vokabular, in dem unsere Tags gespeichert werden können. Also einfach eins anlegen unter admin/content/taxonomy. Name, Beschreibung, Inhaltstypen sind alle egal. Stellt es so ein, wie ihr es braucht. Unter Einstellungen macht einen Haken bei Tags und Mehrfachauswahl und lasst Erforderlich frei. Wir wollen den Benutzer ja nicht zwingen etwas einzugeben, sondern wollen automatisch Tags hinzufügen, wenn er es nicht tun will oder vergisst.

Erstellt von Martin Frericks

Drupal basiert auf einem System von sogenannten Hooks. Grob erklärt stellen Module Hooks zur Verfügung, damit sich andere Module dort einhaken können um die Geschehnisse zu beeinflussen.

Erstellt von Martin Frericks

Seitdem das Weiße Haus auf das Content Management System Drupal umgestiegen ist, haben Drupal Entwickler keine Probleme mehr, potentielle Kunden von "ihrem" CMS zu überzeugen. Dabei gibt es noch eine ganze Menge anderer bekannter und berühmter Beispiele von Firmen, die sich Drupal für ihre Webseiten zu nutze machen. Der Drupal Entwickler Dries Buytaert führt eine Liste.

Erstellt von Martin Frericks

Das Community Content Management System Drupal 7 geht mit der Version Alpha 1 in die siebte Runde. Ein kurzer Überblick über die neuen Funktionen.